Mitarbeiter
• Distanz •
∴ Chefbereiter & Sous-Chef ∴
![]() | ![]() |
Bild von biaggi via Google Gemini | Bild von Zoey via Google Gemini |
Annelie Thalheimer | Jonas Uiberreither |
35 Jahre | 24 Jahre |
| Geburtsort: VES Beziehung: verh. m. Gerd Thalheimer Kinder: Konrad (11) | Geburtsort: VES Beziehung: single Kinder: ∅ |
| dabei seit: 12/2025 (Treff-Weihnachten) Schwerpunkt: °° Pferde im Training: • Name | dabei seit: 12/2025 (Treff-Weihnachten) Schwerpunkt: °° Pferde im Training: • Name |
Wenn du den Stall betrittst und dir ein herzliches „Moin“ entgegenschallt, während im Hintergrund dezent (oder auch weniger dezent) Iron Maiden läuft, dann bist du bei Annelie Thalheimer gelandet. Mit ihren 34 Jahren ist sie quasi das Herzstück der Anlage. Annelie ist nicht der Typ für Schickimicki-Reitsport – sie ist die Frau für die echte Arbeit und die ganz langen Strecken. Der Look: Praktisch, aber mit Style Ihr Markenzeichen? Der permanente „Helm-Look“. Ihre braunen, welligen Haare sind kurz und unkompliziert – perfekt, um sie nach 80 Kilometern im Sattel einfach kurz durchzuschütteln. Ihre dünnen Augenbrauen und die braunen Augen verleihen ihr diesen wachen, fast schon schelmischen Blick. Man sieht ihr an, dass sie viel Zeit an der frischen Luft verbringt. Sparsam? Nein, clever! Annelie ist keine, die ihr Geld für die neueste Glitzer-Schabracke rauswirft. Sie ist sparsam und stolz drauf. Ihre Ausrüstung ist top gepflegt, aber eben oft schon seit Jahren im Einsatz. Wenn sie sich doch mal was Neues gönnt, muss es knallen: Lila und Grün sind ihre absoluten Favoriten. Eine lila Weste über einem grünen Shirt? Für Annelie der perfekte Look für den Stall. Die inneren Werte (und die schrägen Seiten) Was Annelie so besonders macht, ist ihre Mischung aus einladender Herzlichkeit und totaler Fokussierung. Sie kann dich mit einer Geschichte über das Leben im 18. Jahrhundert (ihre Leidenschaft für historische Romane!) komplett mitreißen, während sie gleichzeitig die Hufe ihres Wallachs auskratzt. Und ja, sie ist vielleicht die einzige Distanzreiterin, die: - Heavy Metal pumpt, um beim Training den Rhythmus zu halten. - Sich als Belohnung nach dem Ritt eine Packung süß-saure Gummibärchen gönnt. - Und eine fast schon gruselige Begeisterung für Zackenbarsche hat. „Die sind einfach tiefenentspannt“, sagt sie dann immer mit einem Augenzwinkern. Annelie ist die Art von Mensch, die dir nicht nur zeigt, wie man ein Pferd über 100 Kilometer bringt, sondern die dir auch beibringt, dass man für ein glückliches Leben eigentlich gar nicht viel braucht – außer vielleicht ein gutes Pferd, laute Musik und den richtigen Fokus. | Jonas wurde am 14. März 2002 in einem kleinen Ort am Rand eines Mittelgebirges geboren – dort, wo Wälder, weite Felder und lange unbefestigte Wege mehr zum Alltag gehören als Straßenlärm. Seine Eltern legten nie großen Wert auf Status oder Perfektion, sondern auf Bodenständigkeit, Anstand und ein bewusstes Leben. Diese ruhige, unaufgeregte Welt hat Jonas geprägt. Er wuchs in einem Haus auf, in dem immer jemand lachte, jemand kochte und jemand barfuß durch den Garten lief. Schon als Kind war Jonas viel draußen. Während andere Kinder nachmittags vor der Konsole saßen, verschwand er mit einem Apfel in der Hosentasche und kam oft erst zurück, wenn es langsam dämmerte. Tiere spielten früh eine große Rolle in seinem Leben – nicht als „Hobby“, sondern als selbstverständlicher Teil davon. Seine Eltern erlaubten ihm, in einem kleinen Reitstall in der Nähe auszuhelfen, zunächst beim Ausmisten, später beim Führen der Pferde. Irgendwann bekam er zum ersten Mal ein Pferd anvertraut, bei dem es nicht um Lektionen oder Turniererfolge ging, sondern um Vertrauen, Geduld und Ausdauer. Dort begann die leise Liebesgeschichte zwischen Jonas und dem Distanzreiten – nicht spektakulär, sondern ganz nebenbei. Während andere Jugendliche Phasen voller Chaos, Drama und Rebellion durchlebten, blieb Jonas eher ruhig. Natürlich stritt er auch, natürlich hinterfragte er und probierte sich aus – aber ohne große Eskalationen. Er war nie der Lauteste, doch man fühlte sich neben ihm sicher, egal ob in der Schule, im Freundeskreis oder später auf langen Ritten. Er entwickelte eine bemerkenswerte Fähigkeit, Dinge anzunehmen, ohne sich von ihnen zerdrücken zu lassen. Vielleicht lag das daran, dass er früh lernte, dass Ausdauer nicht nur körperlich ist, sondern auch im Kopf stattfindet. Nach der Schule entschied sich Jonas bewusst gegen einen Weg voller Prestige und wählte stattdessen etwas, das ihm Sinn gab. Er absolvierte eine Ausbildung im Pferdebereich – pragmatisch, fleißig, unaufgeregt – und spezialisierte sich schließlich auf Distanzreiten. Er trainierte konsequent, aber niemals verbissen. Jonas hat diese Art zu arbeiten, die still ist, aber zuverlässig. Man hört ihn nicht ständig davon reden, was er tut. Er tut es einfach. Und oft besser, als man erwarten würde. Seine Familie bedeutet ihm bis heute viel. Er hat ein gutes Verhältnis zu seinen Eltern, sieht sie nicht als Autoritäten, sondern als ruhenden Pol. Er hat eine jüngere Schwester, die temperamentvoller ist als er, und gerade deshalb schätzt sie Jonas als jemand, der zuhören kann, ohne sofort Lösungen finden zu wollen. In seiner Familie ist er derjenige, der Dinge wieder erdet, wenn sie anfangen zu zittern. Charakterlich ist Jonas kein Held, der im Mittelpunkt stehen will – aber er ist jemand, an den man sich erinnert. Er lacht nicht laut, aber ehrlich. Er ist bescheiden, aber nicht unsicher. Charmant – allerdings auf diese stille, unaufdringliche Art, die nicht versucht zu beeindrucken und es deshalb umso mehr tut. Er beobachtet lieber erst, bevor er spricht, und wenn er etwas sagt, ist es meistens gut überlegt. Er hat Humor, aber eher warm als scharf. Und er besitzt dieses seltene Talent, Menschen das Gefühl zu geben, sie seien genau richtig, wie sie sind. Auf langen Ritten zeigt sich sein Wesen am deutlichsten: Er ist geduldig, zuverlässig, pragmatisch und mutig auf die leise Art. Er ist jemand, der durchhält, wenn andere nervös werden, der sein Pferd liest wie ein Buch und ihm mehr zuhört als seinem Ehrgeiz. Für Jonas ist Distanzreiten kein Wettkampf gegen andere – es ist ein Gespräch mit dem Pferd, der Natur und seinen eigenen Grenzen. Kurz gesagt: Jonas Uiberreither ist kein Mensch, der großes Drama braucht, um interessant zu sein. Er ist derjenige, der bleibt, wenn andere längst weitergezogen sind. Der, der mit ruhigem Lächeln neben dir sitzt, wenn das Leben laut wird. Derjenige, dem man vertraut, ohne zu merken, wann man damit angefangen hat. |
∴ Bereiter ∴
|
Vf - NAME
|
|
|
00 Jahre
|
Pferde im Training: • Name • Name • Name • Name |
| Geburtsort: GER Beziehung: single Kinder: ∅ |
|
| dabei seit: 00/2026 Schwerpunkt: °° |
|
|
°°°
|


